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      Mut tut gut! 

 

Immer wieder hören wir von Lockerungen und der Alltag wird wieder „normaler“. Institutionen wie Kita und Schule werden wieder regulär geöffnet und viele Menschen können ihrem Beruf nachgehen. Vereine und öffentliche Veranstaltungen können, wenn auch eingeschränkt, wieder stattfinden und selbst Reisen waren zum Teil möglich. Doch hinsichtlich der aktuellen Lage stellt sich die Frage, wie lange das anhalten wird? Erste Lockerungen wurden wieder rückgängig gemacht und erneute Einschränkungen eingeführt. Gibt es eine zweite Welle - einen weiteren Lockdown? Wie wird der „neue“ Alltag aussehen?

Diese Unsicherheit bereitet uns Angst. Wir wissen nicht, wie die nächsten Wochen und Monate aussehen werden und es ist kaum möglich, den Alltag zu planen.

Die Angst gehört zu den menschlichen Grundgefühlen und ist eine Folge aus der Trennung von Gott.

In der Bibel wird der Angst bzw. der Furcht an einigen Stellen der MUT entgegengestellt. So heißt es in Jesaja 41,10:

„Fürchte dich nicht, ich steh dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich, mit meiner siegreichen Hand!“

Wer Angst hat und sich fürchtet, ist in seinem mutigen Verhalten eingeschränkt. Doch Gott ermutigt uns immer wieder, mutig zu sein, Neues zu wagen und das Potential, das er in uns hineingelegt hat, somit mehr und mehr zu entdecken.

Wie ist es nun aber möglich, trotz unserer Angst vor einem möglichen zweiten Lockdown und der Unsicherheit über die Zukunft mutig zu sein?

Die Antwort findet sind ebenfalls in dem Vers. Es kommt darauf an, Gott zu vertrauen. Er ist da. Er ist größer als alle Umstände. Er befähigt uns, mit diesen umgehen zu können, wenn wir ihm vertrauen. Deshalb lasst uns auf Gott und seine Größe vertrauen und darauf, dass er uns befähigt, entgegen aller (kommenden) Umstände mutig zu sein und das Potential, dass er in uns hineingelegt hat, zu erkennen.

                             Gott segne Euch, für euren (neuen) Alltag.              

                                Ann-Kathrin Habeck